Psychotherapie für Kinder & Jugendliche
Für ein verständnisvolles Miteinander
Wenn Ihr Kind sich verändert
Vielleicht spüren Sie, dass sich Ihr Kind zurückzieht oder ganz im Gegenteil, sich nicht von Ihnen trennen kann. Dass es schneller wütend ist, öfter traurig, sich schwer konzentrieren kann oder scheinbar ohne Grund über Bauch- oder Kopfschmerzen klagt.
Vielleicht erleben Sie, dass Ihr Teenager abblockt, kaum noch spricht oder ständig in Konflikte gerät. Dabei kommen Sie einfach nicht mehr an ihn oder sie heran. Es ist wie eine Art Wand dazwischen.
Oft steckt hinter dem Verhalten Ihres Kindes kein Trotz, sondern Überforderung mit einer Welt, die zu laut, zu schnell und zu fordernd geworden ist.
Kinder und Jugendliche reagieren auf Belastungen anders als Erwachsene.
Trennung, Schulstress, Mobbing, Leistungsdruck oder ungelöste Konflikte in der Familie können innere Spuren hinterlassen, die sich im Verhalten, im Körper oder in der Stimmung zeigen.
Als Eltern spüren Sie: Irgendetwas stimmt nicht, doch Sie wissen nicht, was und wie Sie Ihrem Kind helfen können.
Verstehen, was dahinter steckt
Kinder drücken das, was sie bewegt, selten in Worten aus. Sie sind überfordert und können das einfach nicht artikulieren. Deshalb zeigt es sich im Verhalten. Hinter Wut steckt oft Hilflosigkeit. Hinter Rückzug oft Angst. Und hinter körperlichen Symptomen manchmal seelischer Schmerz.
Deshalb arbeite ich nicht nur mit Ihrem Kind allein, sondern sehe immer das Familiensystem als Ganzes. Denn Kinder sind tief verbunden mit den Gefühlen ihrer Eltern. Sogar bis zu dem Punkt, an dem sie Sorgen, Ängste und Spannungen unbewusst einfach übernehmen.
Wenn ein Kind leidet, sendet das System ein Signal: Hier braucht etwas Aufmerksamkeit. Veränderung beginnt, wenn wir dieses Signal hören und gemeinsam hinschauen.
Mein therapeutischer Ansatz – Spielerisch, achtsam, systemisch
In meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen schaffe ich einen Raum, in dem sie sich sicher und verstanden fühlen – frei von Druck und Bewertung. Ich arbeite mit kreativen, altersgerechten Methoden, die Körper, Emotion und Denken miteinander verbinden.
Gleichzeitig funktioniert das nur, wenn beide Elternteile an einem Strang ziehen und bereit sind, mitzuarbeiten. Ich kann Ihr Kind nicht begleiten, seinen oder ihren eigenen Weg zu finden, wenn jemand von der anderen Seite in die entgegengesetzte Richtung zieht.
Wenn Sie und Ihr Kind bereit sind, gemeinsam hinzuschauen, dann vereinbaren Sie gerne ein kostenfreies Erstgespräch, um darüber zu sprechen, wie ich Sie unterstützen kann.
Bei diesen Themen kann ich Sie unterstützen:
- Ängste, Panik, Schlafprobleme
- Schulstress, Leistungsdruck, Prüfungsangst
- Trauer & Trennung der Eltern
- Wut, Rückzug oder soziale Konflikte
- Selbstwertthemen & Überforderung
- Körperliche Beschwerden ohne medizinischen Befund (z. B. Bauch- oder Kopfschmerzen)
- Familiäre Spannungen & Kommunikationsprobleme